Charlie und ich haben die Räder aufs Autodach geladen und sind mit dem Auto an die dänische Grenze gefahren. In Wassersleben kommen die Räder wieder vom Dach und unsere Radtour entlang der Flensburger Förde auf Dänischer Seite kann starten. Über die kleine Holzbrücke passieren wir den Grenzübergang „Schusterkate“nach Dänemark. Kurz nach der Grenze führt der Radweg durch einen Wald. Hier ist der Weg sehr steinig und teilweise sehr steil! Für ungeübte Radfahrer ist dieser Weg nicht unbedingt zu empfehlen. Dafür ist die Strecke direkt an der Förde sehr schön und auch gut zu fahren. In Sönderhav reihen wir uns in eine lange Schlange von Wartenden ein, die, wie wir, an der bekanntesten Hotdog Bude Dänemarks Pommes, Pölser oder Hotdog erstehen wollen. Soooo doll sind die u. E. aber auch wieder nicht. Wie auch immer, wer hier vorbei kommt muss einen Halt einlegen. Und sei es auch nur, um den Blick über die Förde und auf die Ochseninseln zu geniessen! Weiter geht es für uns über Rinkenäs nach Grasten. Zurück fuhren wir über Egernsund wieder die gleiche Strecke zurück. Die Gesamtstrecke betrug 52 km und ist eine schöne Halbtagestour, die durchaus auch als Tagestour bis nach Sonderburg ausgedehnt werden kann. Übrigens die Dänen haben Ihre Krone behalten. Man kann zwar mir Euro bezahlen, erhält als Wechselgeld allerdings in der Regel Kronen zurück. 🙁